Immobilien
Deutsche Wohnen weiter ohne Jahresprognose

Dank eines stabilen Vermietungsgeschäfts und lukrativer Einzelverkäufe hat der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen in den ersten neun Monaten weiter zugelegt.
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HB FRANKFURT. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag per Ende September bei 102,5 Mio. Euro und damit drei Prozent über dem Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der in der Branche wichtige operative Gewinn vor Verkäufen, Abschreibungen und Steuern (FFO) kletterte sogar auf 27,4 von 19,6 Mio. Euro.

Unter dem Strich verharrte Deutschlands zweitgrößte börsennotierte Wohnungsgesellschaft nach der Gagfah zwar in den roten Zahlen. Der Verlust reduzierte sich nach neun Monaten aber auf 2,5 Mio. Euro von 13,2 Millionen im Vorjahreszeitraum. Hier zahlten sich die anhaltenden Sparbemühungen aus.

Eine konkrete Jahresprognose blieb Deutsche Wohnen erneut schuldig, obwohl Finanzchef Helmut Ullrich diese für den Herbst in Aussicht gestellt hatte. Nun erklärte der Vorstand im Zwischenbericht lediglich, für die restlichen Monate des laufenden Jahres sowie das Geschäftsjahr 2010 gelte es, an die sehr guten operativen Ergebnisse anzuknüpfen.

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