Immobilien
Patrizia schreibt rote Zahlen

Die Immobiliengesellschaft Patrizia hat rote Zahlen geschrieben. Schuld daran: hohe Lasten aus Zinsabsicherungsgeschäften. Ein Grund dafür: Mitten in der Finanzkrise halten sich Investoren zurück.

HB MÜNCHEN. Die Immobiliengesellschaft Patrizia hat im dritten Quartal wegen hoher Lasten aus Zinsabsicherungsgeschäften wieder rote Zahlen geschrieben. Der Nettoverlust habe 0,56 Mio. Euro betragen, nach einem Gewinn von gut 36 Mio. im Vorjahr, teilte der Augsburger Konzern am Dienstag mit. Patrizia leidet neben den Sonderlasten in Höhe von zehn Mio. Euro darunter, dass Investoren mitten in der Finanzkrise keine größeren Immobilientransaktionen abschließen wollen.

Dieser Trend werde auch im vierten Quartal anhalten. Die Prognose, im Gesamtjahr einen Vorsteuergewinn von 25 bis 30 Mio. Euro zu erreichen, zog der Konzern zurück. Unter dem Strich soll aber zumindest ohne Sondereffekte noch ein Gewinn stehen

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