Immobilienwirtschaft
Gagfah beantragt Squeeze-out bei GBH

Der Immobilienkonzern Gagfah will die restlichen Kleinaktionäre der Heidenheimer Wohnungsbaugesellschaft GBH zum Verkauf ihrer Anteile zwingen. Gagfah hält nach GBH-Angaben inzwischen mehr als 95 Prozent an dem Unternehmen und hat ein Squeeze-out beantragt.

HB HEIDENHEIM. Mit einer Beteiligung von 95 Prozent kann ein Mehrheitsaktionär die übrigen Anteilseigner gegen eine Abfindung aus dem Unternehmen drängen. Zur Höhe der Abfindung äußerte sich die Gagfah noch nicht.

Die in Luxemburg ansässige, im Nebenwerteindex MDax notierte Gagfah hatte im November zunächst 86,8 Prozent an der GBH von den Stadtwerken der baden-württembergischen Stadt, dem dort ansässigen Anlagenbauer Voith und der Kreissparkasse zu je 48,35 Euro erworben. Am Mittwoch schlossen die GBH-Papiere mit 62,99 Euro vier Prozent fester.

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