Insbesondere in neuen Bundesländern sind Importmarken gefragt
Auto-Importeure geben Gas

Die Autoimporteure in Deutschland geben Gas. In den ersten sieben Monaten 2003 legten sie gegen den Trend um 3,3 % auf 684 000 Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu.

HB/dpa WALLUF/RHEINGAU. Der gesamte inländische Pkw-Markt ging dagegen um 0,5 % auf 1,97 Mill. Fahrzeuge zurück. Dies berichtete der Verband der Importeure von Kraftfahrzeugen (VDIK) am Donnerstag in Walluf/Rheingau.

Der Marktanteil der Importeure verbesserte sich auf 34,8 (2002: 33,5) Prozent. Insgesamt erwartet VDIK-Präsident Volker Lange 2003 mit 3,24 Mill. Neuzulassungen inklusive der deutschen Anbieter eine Stagnation auf dem Niveau von 2002. „Insbesondere der Juli macht uns Hoffnung auf bessere Zeiten, wir liegen hier mit zwei Prozent mehr Zulassungen über dem Vorjahr“, betonte Lange. Getragen von der Konjunkturerholung und wegen des hohen Durchschnittsalters der Autos in Deutschland, erwartet der VDIK-Präsident im kommenden Jahr ein Wachstum von 3,4 % auf 3,35 Mill. Neuzulassungen.

Insbesondere in den neuen Bundesländern sind die Importmarken gefragt. Hier liegt der Anteil bereis bei 50,8 (2002: 48,1) Prozent. Diesel-Pkw erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Fast jede dritte Neuzulassung eines Importautos ist mittlerweile mit einem Dieselmotor ausgerüstet. Im Gesamtmarkt stieg der Anteil auf 39 (37,2) Prozent.

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