Internationales Geschäft läuft offenbar gut
Toys R Us leidet unter Geschäftsschließungen

Der große amerikanische Spielzeug-Einzelhändler Toys R Us hat im vierten Quartal und im gesamten Geschäftsjahr 2003/2004 (31. Januar) wegen Geschäftsschließungen und einem schwachen Videospiel-Geschäft deutliche Gewinnrückschläge verbucht.

HB WAYNE. Die Gesellschaft verdiente im Schlussquartal nur noch 144 Millionen Dollar (118 Mill. Euro) gegenüber 278 Millionen Dollar im Vorjahresabschnitt. Der Gewinn pro Aktie fiel auf 0,67 (1,30) Dollar. Der Quartalsumsatz stieg um 1,4 Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar, teilte Toys R Us am Mittwoch mit.

Der Jahresumsatz betrug 11,6 (Vorjahr: 11,3) Milliarden Dollar. Die Gesellschaft verdiente 88 (229) Millionen Dollar oder 0,41 (1,09) Dollar je Aktie.

Die Ergebnisse wurden durch die Schließung von 146 Kids R Us- Geschäften und 36 Imaginarium-Geschäften stark beeinträchtigt. Das Unternehmen gab gleichzeitig mit der Vorlage seiner Geschäftsergebnisse den Verkauf von 124 der Kids R Us-Geschäfte an die Büromaterial-Einzelhandelskette Office Depot für 197 Millionen Dollar in bar und die Übernahme der Mietverpflichtungen bekannt.

Das internationale Geschäft von Toys R Us lief gut, der operative Gewinn im Ausland stieg im vierten Quartal auf 170 (157) Millionen Dollar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%