Kassen sind gefüllt
Gelsenwasser will weiter wachsen

Die Kassen von Deutschlands größtem privaten Wasserversorger Gelsenwasser sind gefüllt und die Mittel sollen nun für eine weitere Expansion in den Märkte für Wasser, Abwasser und Gas eingesetzt werden.

HB GELSENKIRCHEN. Bis zum Jahr 2008 stünden Investitionsmittel von 337 Mill. € zur Verfügung, die neben der Instandhaltung der Netze und Anlagen auch für eine Ausweitung des Geschäfts genutzt werden sollten, kündigte Gelsenwasser-Chef Hartmut Griepentrog am Freitag bei der Hauptversammlung in Gelsenkirchen an.

Erst in der vergangenen Woche war eine wochenlange Bieterschlacht um Gelsenwasser-Anteile durch den Einstieg der beiden Essener Wasserverbände Emschergenossenschaft und Ruhrverband beendet worden. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Dortmunder und Bochumer Stadtwerke von Eon die Mehrheit an dem weltweit zehntgrößten Wasserversorger übernommen.

Nachdem Gelsenwasser für das vergangene Jahr mit einem Jahresüberschuss im Konzern von 47,2 Mill. € das beste Ergebnis seiner Unternehmensgeschichte vorlegen konnte, erwarte das Unternehmen auch für 2004 ein „zufrieden stellendes Ergebnis“, sagte Griepentrog.

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