Kinobetreiber erleben doppelte Katastrophe: Cinemaxx und Kinopolis bleiben solo

Kinobetreiber erleben doppelte Katastrophe
Cinemaxx und Kinopolis bleiben solo

Den beiden Multiplex-Anbieter Cinemaxx aus Hamburg und der Kinopolis-Gruppe aus Stuttgart droht nach Informationen des Handelsblatts Ärger durch das Bundeskartellamt. Gerade jetzt können die Unternehmen dies gar nicht gebrauchen, machen doch auch schon die Besucher Probleme.

HB DÜSSELDORF. Die Bonner Wettbewerbshüter wollen eine geplante Kooperation der beiden Kinobetreiber für den Filmeinkauf aus wettbewerbsrechtlichen Gründen untersagen. „Es handelt sich hierbei nach vorläufiger Einschätzung um ein Einkaufskartell“, sagte eine Sprecherin der Wettbewerbsbehörde dem Handelsblatt.

Die Cinemaxx AG und die Palastbetriebe Schmid & Theile (Kinopolis) hatten vor Weihnachten beim Kartellamt beantragt, eine gemeinsame Gesellschaft zu gründen. Sie soll dazu dienen, deutlich preiswerter Kinofilme von den Filmverleihern zu beziehen.

Cinemaxx gehört mit 47 Kinocentern und 346 Leinwänden zu den führenden Multiplexanbietern in Deutschland. Die Kinopolis-Gruppe ist der viertgrößte Multiplexanbieter mit 30 Kinos und 100 Leinwänden Ein Sprecher von Cinemaxx bestätigte die geplante Einkaufskooperation mit Kinopolis, ein Sprecher von Kinopolis wollte keinen Kommentar abgeben.

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