Konsumgüter
Procter&Gamble lebt ohne Kaffee auf

Der Konsumgüter-Konzern Procter and Gamble traut sich wieder mehr zu – und hat seine Jahresprognose angehoben. Das liegt vor allem daran, dass sich das Unternehmen von seiner Kaffee-Sparte getrennt hat.

HB NEW YORK. Wegen des Verkaufs seiner Kaffee-Sparte hat der weltgrößte Konsumgüter-Konzern Procter and Gamble(P&G) seine Jahresprognose angehoben. Der Verkauf des Kaffeegeschäfts Folgers an JM Smucker werde den Gewinn um 0,63 Cent pro Aktie erhöhen statt wie bisher angenommen um 0,50 Cent pro Aktie, teilte der US-Konzern am mit.

Deshalb rechne man im Geschäftsjahr nun mit einem Ergebnis pro Aktie zwischen 4,28 Dollar und 4,38 Dollar. Von Reuters befragte Analysten waren bisher im Durchschnitt von 3,81 Dollar je Aktie ausgegangen. Im zweiten Quartal, das Ende Dezember zu Ende geht, hob P&G seine Prognose auf 1,58 Dollar bis 1,63 Dollar pro Aktie an. JM Smucker hatte im Juni zugestimmt, Folgers für 2,95 Milliarden Dollar in Aktien zu übernehmen.

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