Konsumgüterhersteller erhält ECR-Preis für kundenorientierte Zusammenarbeit mit dem Einzelhandel
Henkel ist kooperativster Handelspartner

Die Düsseldorfer Henkel KGaA ist der professionellste Konsumgüterhersteller im deutschsprachigen Raum, wenn es um die Zusammenarbeit mit dem Handel geht. Zu diesem Ergebnis kommt eine 17-köpfige Jury der europäischen Expertenvereinigung ECR D-A-CH.

cs HB DÜSSELDORF. Die Düsseldorfer Henkel KGaA ist der professionellste Konsumgüterhersteller im deutschsprachigen Raum, wenn es um die Zusammenarbeit mit dem Handel geht. Zu diesem Ergebnis kommt eine 17-köpfige Jury der europäischen Expertenvereinigung ECR D-A-CH, in der renommierte Vertreter der Konsumgüterwirtschaft, Wissenschaftler und Standardisierungsgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz organisiert sind.

Der Preis, der Höchstleistungen auf dem Gebiet der kundenorientierten Zusammenarbeit zwischen Handel und Industrie – der so genannten Efficient Consumer Response (ECR) – prämiert, wurde gestern in Düsseldorf zum dritten Mal verliehen. Auf der Handelsseite wählte die Jury Spar Österreich zum kooperativsten Geschäftspartner der Konsumgüterindustrie im deutschsprachigen Raum. Als führende ECR-Unternehmenspersönlichkeit schicken die Juroren den Oetker-Logistikchef Heinz-Peter Funke aufs Siegertreppchen.

„Henkel hat als Pionier die Zusammenarbeit mit dem Handel vorangetrieben“, begründet Jury-Mitglied Jörg Pretzel die Entscheidung. Pretzel ist Geschäftsführer der von Handel und Markenindustrie getragenen Gesellschaft GS1 Germany (vormals CCG), die in Deutschland die Rechte für den Strichcode vergibt und für Standards in der elektronischen Datenübermittlung sorgt.

Die Wahl von Henkel ist keineswegs überraschend. Seit 15 Jahren entwickeln die Düsseldorfer ihre Sortimente gemeinsam mit großen Handelsunternehmen wie Metro, Wal-Mart oder der Drogeriemarktkette dm. In gemeinsamen Arbeitsgruppen versuchen die Konsumgüterexperten dabei, den Wünschen der Verbraucher auf die Spur zu kommen. „Henkel stellt den Handelspartnern wie kaum ein anderer Analysedaten aus der Markt- und Konsumentenforschung zur Verfügung“, berichtet GS1-Geschäftsführer Pretzel. Flopraten vor allem bei der Neueinführung von Produkten lassen sich damit drastisch reduzieren.

Weil Henkel konsequent Standards im elektronischen Geschäftsverkehr nutzt – etwa bei Bestellungen, im Rechnungswesen und beim Lieferschein-Service – kann der Konsumgüterkonzern seine Kooperationsprojekte zudem relativ leicht im Handel multiplizieren. Die Jury von ECR D-A-CH wertete dies als ein entscheidendes Kriterium für Henkels Spitzenstellung in Sachen ECR.

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