Konzern teilt Auffassung des Finanzamtes nicht
Hohe Steuerforderung gegenüber WCM

Die Beteiligungsgesellschaft WCM erwartet aus der Steuerprüfung bei einer Tochter kein substanzielles Risiko für den Konzern.

HB FRANKFURT. Die Verhandlungen mit dem zuständigen Finanzamt würden fortgeführt, teilte die im Nebenwerte-Index MDax gelistete WCM mit. Seit 2003 finde bei der Wackerower Tochter HM Vermögensverwaltungsgesellschaft eine immer noch laufende Steuerprüfung für das Jahr 1997 statt. Nach WCM-Angaben fordert das Finanzamt Steuern von fast 107 Millionen Euro von WCM und gut 13 Millionen Euro von einer Tochtergesellschaft. Dazu kommen Zinsansprüche von insgesamt 34 Millionen Euro.

Der WCM-Vorstand sei nach Gesprächen mit seinen Beratern zu dem Schluss gekommen, dass die Rechtsauffassung des Finanzamtes mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zutreffend sei, teilte das Immobilienunternehmen mit.

Das Finanzamt hält an seiner Rechtsauffassung zur steuerlichen Betriebsprüfung bei der Tochtergesellschaft HM Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH & Co Beteiligungs-KG, Wackerow, für 1997 fest. Die Prüfung läuft seit 2003.

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