Konzerumsatz soll auf 540 Millionen Euro wachsen
Sana-Kliniken wollen durch Akquisitionen wachsen

Die Sana-Kliniken wollen den Umsatz durch Akquisitionen und organisches Wachstum in diesem Jahr kräftig steigern.

HB MÜNCHEN. „Die Gesellschaft ist finanziell gut gerüstet für den immer härter werdenden Wettbewerb im Klinikmarkt“, sagte Finanz- Geschäftsführer Ulrich Bosch am Donnerstag in München. Der Konzern- Umsatz solle 2004 um 12 Prozent auf 540 Mill. Euro zulegen. Dabei solle beispielsweise die unmittelbar bevorstehende Übernahme des Krankenhauses zum Roten Kreuz in Stuttgart zum Umsatzplus beitragen.

Die Sana Kliniken GmbH & Co KGaA ist nach eigener Einschätzung einer der führenden privaten Klinikbetreiber in Deutschland. Gesellschafter sind 30 private Krankenversicherer. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz im Konzern von 456 auf 478 Millionen Euro. Der Konzern konsolidierte 35 Einrichtungen mit insgesamt 4400 Betten.

Dazu kommen noch 58 Häuser, die über einen Managementvertrag geführt werden. Insgesamt liegt die Zahl der Betten im Verbund so bei 17 000. Gemessen am verantworteten Geschäft sind die Sana-Kliniken nach eigenen Angaben damit Marktführer unter den privaten Klinikbetreibern. Die Managementverträge werden laut Geschäftsführungsvorsitzendem Reinhard Schwarz auch zukünftig eine wichtige Rolle in der Akquisitionsstrategie spielen. „Angesichts des scharfen Wettbewerbs zwischen den Kliniken werden zunehmend Sanierungsverträge nachgefragt, auf die Sana spezialisiert ist.“

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