Kooperation zwischen DHL und ASTAR wird möglich
Gericht beseitigt Probleme bei DHL-Markteintritt in den USA

Ein US-Gericht hat festgestellt, dass der künftige Cargo-Partner der DHL nicht von der Post kontrolliert wird. Nun muss der US-Verkehrsminister über eine Beschwerde der DHL-Konkurrenz entscheiden.

Die DHL-Konkurrenten UPS und FedEx haben voraussichtlich erfolglos versucht, die Kooperation zwischen der DHL und der ASTAR Air Cargo in den Vereinigten Staaten zu verhindern. Die Deutsche Post World Net teilte am Sonntag in Bonn mit, ein US-Gericht habe den Vorwurf von UPD und FedEx zurückgewiesen, die ASTAR Air Cargo sei von der Deutschen Post kontrolliert.

Die amerikanischen Logistik-Riesen hatten laut Post so versucht, eine Kooperation mit ASTAR Air Cargo zu verhindern. Eine "Kontrolle" durch ein ausländisches Unternehmen wäre nach amerikanischem Recht nicht statthaft und hätte das Aus für die Zusammenarbeit mit der DHL bedeutet. Der Richter habe nun festgestellt, dass ASTAR Air Cargo "US citizen" sei.

Mit Hilfe des Verwaltungsgerichtsurteils muss nun der US-Verkehrsminister endgültig entscheiden, ob die Kooperation zulässig ist.

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