Kreditkrise
Home Depot gibt Sparte billiger ab

Die US-Baumarktkette Home Depot könnte ihre Gewerbekundensparte billiger verkaufen als geplant. Die Geld gebenden Banken würden noch über die Finanzierung streiten, berichtete das "Wall Street Journal" am Donnerstag auf seiner Internetseite.

HB NEW YORK. Der Preis könnte dem Bericht zufolge 1,2 Mrd. Dollar niedriger liegen, als ursprünglich geplant. Das Blatt berief sich auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Eine Home-Depot-Sprecherin war nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Ursprünglich hatten sich die drei Käufer, Bain Capital Partners, Carlyle Group und Clayton, Dubilier & Rice auf 10,3 Mrd. Dollar geeinigt. Die Transaktion war unlängst verschoben worden. Wegen der Turbulenzen an den Kreditmärkten haben Beteiligungsgesellschaften zunehmend Schwierigkeiten, ihre Übernahmen zu finanzieren.

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