Leasing und Limousinenservice
Sixt fährt in China vor

Sixt treibt seine Auslandsexpansion voran. Mit Leasingangeboten und der Vermietung von Limousinen inklusive Chauffeur geht der Autovermieter nun auch in China an den Start. Die klassische Kurzzeit-Miete von Autos solle sich jedoch erst mittelfristig entwickeln, sagte ein Sprecher am Freitag in München.

HB MÜNCHEN. Eine erste Sixt-Station wurde den Angaben zufolge in den vergangenen Tagen in Peking eröffnet. Eine zweite Station in Shanghai soll bis Jahresende folgen, eine weitere in Guangzhou im nächsten Jahr.

Den Markteintritt in China hat Sixt mehr als zwei Jahre lang vorbereitet. Das Unternehmen aus Pullach bei München betreibt das Geschäft dort über den lokalen Franchisepartner SaikeSite China Auto. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass es uns gelingen wird, im Vermiet- und Leasinggeschäft mittel- bis langfristig zu den führenden Anbietern in China zu gehören“, sagte Vorstandschef Erich Sixt.

Wie der Konzern weiter mitteilte, besteht die Flotte in China aus Fahrzeugen der Marken Audi, BMW, Mercedes, Lexus und VW. Leasingkunden könnten aber auch andere Marken wählen. Die Flotte solle in fünf Jahren auf rund 10 000 Fahrzeuge wachsen. Für den Limousinenservice arbeiten den Angaben zufolge ausgebildete Fahrer, die vor allem Kunden zwischen Flughafen und Innenstadt chauffieren sollen, etwa zum Sightseeing oder auf Geschäftsfahrten. Im ersten Monat schloss Sixt China bereits Verträge mit Unternehmen wie Siemens, Hitachi oder Kempinski Hotel.

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