Der weltgrößte Lebensmittelkonzern Nestlé eckt mit seinen Geschäftsgebaren immer wieder an. Bald könnten die Schweizer auch in Deutschland eine umstrittene Einnahmequelle ausbauen, fürchten Kritiker – unser Grundwasser.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Liebe Kommentar-Redaktion

    Wo hört die Nettiquette-Toleranz auf - und wo beginnt die Zensur??
    Bei derart Zorn-Erregenden Themen muss es ja wohl auch erlaubt sein KLARTEXT zu schreiben! - So lange Niemand persönlich angegriffen wird und die Kritik/Zorn sich gegen die beteiligten Akteure des zu Grunde liegenden Sachverhalts richtet.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • Bottled Life – Nestlés Geschäfte mit dem Wasser

    http://www.youtube.com/watch?v=DJnZ3TDolyc

    Kann man mal sehen, was das für eine Drecksfirma ist.

  • Lutz, Sie sind etwas voreilig.
    Woher wissen Sie, dass nicht etwa der Film Dreck ist?
    Und wie machen sie es, dass Sie ohne Nestle nie Dreck verspeisen?

  • Am besten man kauft keinen Nestlé Zuckerdreck mehr.

  • Nochmals zum Mitschreiben: Nestle ist in keinem Land und keiner Kommune an der Wasserversorgung beteiligt. Wer anderer Meinung ist, bitte Beispiele. Ich kenne keine Kommune,die Wasser abfuellt und verkauft. Wer andere Info
    hat, bitte Beispiele. In der dritten Welt ist die einzige
    Moeglichkeit sauberes Trinkwasser zu bekommen, Flaschenwasser. Welcher Staat stellt das zur Verfuegung?
    Auch in 100 Jahren wird dort das Leitungswasser (falls es
    ueberhaupt Leitungswasser gibt) nicht trinkbar sein. Wenn
    man Wasser schonen will, soll man Bierherstellung verbieten, die ein vielfaches an Wasser erfordert in bezug
    auf das abgefuellte Produkt. Alles andere ist billige Meinungsmache, die gerade im Handelsblatt nicht vorkommen
    sollte.

  • Nein, denn wer an der kommunalen Wasserversorgung beteiligt ist muss auch in die Leitungsinfrastruktur investieren. Die sind viel gerissener. Sie bohren das Grundwasser an und verkaufen es in Flaschen. Dadurch sinkt das Grundwasserspiegel und die Bevölkerung kann sich aus ihren Brunnen nicht mehr selbst versorgen und müssen das Flaschenwasser, Cola oder sonstige Zuckerbrühe teuer kaufen. Toll, nicht ?
    Man soll sich besser informieren bevor man die Firmenpropaganda weiterpredigt.
    Grundwasser in Flaschen abzufüllen von Privatunternehmen gehört gesetzlich verboten. Sollen sie doch in wasserarmen Regionen das Wasser einfliegen und verteilen wenn sie etwas für die Bevölkerung tun wollen.

  • Es gab auch kein Komputer, TV, Handy früher, aber jetzt gibt es sie. Nestle kann morgen anders handeln, davon kann man ausgehen. Das ist Markt. Nur Nestle kann dieses Unbehagen aus der Welt schaffen, in dem Nestle sich weltweit verpflichtet, in den nächsten 500 Jahren dies nicht tun zu wollen. Nun sind Sie dran.

  • Es wird immer primitiver.

    Nun wo die geburtenstarken Jahrgänge der BWL sich etwas gegenübergesetzt sehen müssen, das ihnen ihre Professoren in ihren Durchlauferhitzern so garnicht erklären konnten oder wollten:
    Ja es gibt Demokratie.
    Und ja: es gibt Widerstand.

    Wasser ist kein "Grundnahrungsmittel"

    Wasser ist Lebensrecht, um das wir Bürger gebracht werden sollen!

    Wer kein Geld hat künftig, wird verdursten.

    Empört Euch!

    Nestlé, Monsanto & Cie: sie gefährden, wie stets, die Demokratie!

  • Kommst wohl aus der RAF- Ecke.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%