London und Brüssel vorn
Immobilienverkäufe lassen IVG-Gewinne sprudeln

Der Immobilienkonzern IVG hat auf Grund von Immobilienverkäufen in London und Brüssel sein Betriebsergebnis im zweiten Quartal 2003 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert.

Reuters FRANKFURT/M. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei auf 46,4 Millionen Euro nach 27,7 Millionen Euro im zweiten Quartal 2002 gestiegen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Das Ergebnis nach Steuern habe sich auf 18,8 (0,1) Millionen Euro erhöht. Der Umsatz stieg auf 82,8 (74,5) Millionen Euro. Für das Gesamtjahr erwartet der Konzern trotz eines schwierigen Umfeldes einen Jahresüberschuss knapp unter dem Vorjahreswert von 70 Millionen Euro.

Grund für die deutliche Ergebnissteigerung seien Immobilienverkäufe in London und Brüssel, teilte IVG mit. Trotz der verhaltenen Nachfrage auf vielen europäischen Immobilienmärkten habe das Unternehmen im ersten Halbjahr bereits knapp 72 000 Quadratmeter Fläche vermietet, davon rund 59 000 Quadratmeter im eigenen Bestand und knapp 13 000 Quadratmeter bei Projektentwicklungen. IVG gehört mehrheitlich zur WCM Beteiligungs- und Grundbesitz AG.

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