Luxuskonzern
Geschäfte in USA und Japan bremsen Hermes

Der französische Luxuskonzern Hermes schwächelt. Ein weniger starkes Wachstum in den USA und Japan bremst das Unternehmen im zweiten Quartal aus. Besonders das Uhrengeschäft bereitet dem Konzern Sorgen.
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ParisEin schwächeres Wachstum in den USA und Japan bremst den französische Luxuskonzern Hermes. Der Umsatz des für seine Ledertaschen und bedruckten Seidenschals bekannten Unternehmens stieg im zweiten Quartal nur noch um 5,8 Prozent auf 963,4 Millionen Euro. Zu Jahresbeginn hatte das Plus noch 10,1 Prozent betragen.

Auch Wechselkursschwankungen wirkten sich negativ aus, wie das Unternehmen am Freitag in Paris mitteilte. Sein Aktienkurs gab zu Handelsbeginn um fast drei Prozent nach.

„Das Wachstum in Japan und den USA fiel schwächer als erwartet aus“, sagte UBS-Analystin Eva Quiroga. Besonders das Uhrengeschäft schwächelte. Hier fiel der Umsatz um sieben Prozent, während die Ledersparte um 13,5 Prozent zulegte.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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