Mehr als 100 Flüge annulliert
Betriebsstopp für Bombardier-Flieger kostet SAS täglich Millionen

Nach zwei Lande-Unfällen hat die skandinavische Fluggesellschaft SAS mehr als hundert Flüge wegen Sicherheitsbedenken gestrichen. Das Startverbot betrifft mehr als ein Zehntel aller Flüge.

HB STOCKHOLM. Maschinen vom Typ „Dash 8-400“ des kanadischen Herstellers Bombardier müssten bis auf Weiteres am Boden bleiben, sagte ein Firmen-Sprecher am Freitag. Das Startverbot, das ein Zehntel aller Flüge betreffe, werde pro Tag bis zu 1,6 Mill. Euro kosten und habe Auswirkungen in Schweden und Dänemark.

Vergangene Woche war bei zwei Kurzstreckenflugzeugen von SAS bei der Landung das Fahrwerk gebrochen. Daraufhin hatte Bombardier eine Warnung für die „Dash 8“-Flugzeuge ausgesprochen. Auch die österreichische Fluglinie Austrian Airlines stellte daraufhin acht Maschinen außer Dienst und musste zahlreiche Flüge streichen.

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