Mittelstandsholding
Indus kündigt neue Transaktionen an

Die Mittelstandsholding Indus hat auch dank neuer Beteiligungen Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis erzielt. In den ersten neun Monaten legten Erlöse und Betriebsgewinn um knapp ein Fünftel zu.

HB FRANKFURT. „Wir sind mit dem bisherigen Geschäftsverlauf mehr als zufrieden, müssen aber unverändert die Entwicklung der Materialkosten im Blick haben“, erklärte Konzernchef Helmut Ruwisch am Donnerstag. Von Januar bis September kletterte der Umsatz um 19,2 Prozent auf 618,6 Mill. Euro. Dies sei auch auf die ganzjährige Konsolidierung von zwei Beteiligungen zurückzuführen. Das operative Ergebnis (Ebit) stieg um 18,8 Prozent auf 72,6 Mill. Euro. Das Ergebnis nach Minderheitenanteilen legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24,5 Prozent auf 25,9 Mill. Euro zu. „Auf Basis der ersten neun Monate geht der Vorstand davon aus, im Gesamtjahr mit den bestehenden Beteiligungen einen Umsatz von über 800 Mill. Euro und ein höheres Ergebnis zu erreichen“, gab Indus bekannt.

Der Konzern teilte zugleich neue Transaktionen mit. So habe die Tochter Betomax mit der schweizerischen Ancotech einen Anbieter unter anderem für Edelstahlteile für die Bauindustrie erworben. Darüber hinaus sei die Beteiligung an Vulkan Inox im November auf 100 Prozent aufgestockt worden. Mit Wirkung zum Jahresbeginn 2007 wurde die Firma Obuk, ein Spezialist im Bausektor, akquiriert.

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