Modekonzern
Gerry Weber bleibt stabil

Gerry Weber bleibt auf einem hohen Niveau und hält die Dividende für Anteilseigner stabil. Der Modekonzern verdiente wie im Vorjahr 71 Millionen Euro. Die Aktionäre sollen ihren Teil vom Kuchen bekommen.
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DüsseldorfDer Modekonzern Gerry Weber tritt beim Gewinn auf der Stelle. In dem Ende Oktober abgelaufenen Bilanzjahr 2013/14 verdiente der Damenmoden-Hersteller netto wie im Vorjahr rund 71 Millionen Euro. Die Aktionäre sollen daher auch eine stabile Dividende von 75 Cent je Aktie erhalten, wie der Sohn des Firmengründers und neue Vorstandschef Ralf Weber am Donnerstag in Düsseldorf sagt.

Für das laufende Jahr machte Weber angesichts der Russlandkrise und der Integrationskosten für die erworbene Modekette Hallhuber keine Hoffnung auf größere Ergebnissprünge. „2014/15 ist ein Jahr der Konsolidierung.“ Ohne Hallhuber peile der Konzern einen Umsatz von 860 bis 880 (Vorjahr: 852,1) Millionen Euro an und einen operativen Gewinn (Ebit) von 110 bis 115 (108,9) Millionen Euro. Inklusive der neuen Modekette nimmt Weber die Milliarden-Umsatzgrenze ins Visier. Er nannte eine Umsatzspanne von 0,97 bis 1,0 Milliarden Euro, und ein Ebit von 118 bis 126 Millionen Euro.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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