Modekonzern
Matchball für Gerry Weber

Mehr als 14 Prozent operative Umsatzrendite will der Modekonzern Gerry Weber im laufenden Geschäftsjahr kommen. Das Unternehmen profitierte im ersten Quartal vom guten Geschäft in den eigenen Filialen.
  • 0

Düsseldorf"Unsere eigenen Stores sind der Antriebsmotor für unser hohes Wachstumstempo. Daher werden wir unseren Weg der Vertikalisierung konsequent fortsetzen", erläuterte der Firmenchef Gerhard Weber. Das Unternehmen konkurriert mit Marken wie Tom Tailor, Hugo Boss, Ahlers, Benetton und Esprit. Im Auftaktquartal verbuchte das Unternehmen einen Überschuss von 9,8 Millionen Euro nach acht Millionen im Vorjahreszeitraum. Seine Umsatzprognose für das laufenden Jahr bezifferte der Konzern mit 700 Millionen Euro.

Der Konzern bekräftigte seinen mittelfristigen Ausblick: In den kommenden zwei bis drei Geschäftsjahren soll der Umsatz jeweils zweistellig wachsen und die Ebit-Marge auf 15 Prozent steigen. Die im SDax notierte Aktie legte zu Handelsbeginn wie der Index um 0,3 Prozent zu.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Modekonzern: Matchball für Gerry Weber"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%