In der Container-Schifffahrt geht es langsam aufwärts. Doch das reicht nicht, um Weltmarktführer Møller-Maersk aus den roten Zahlen zu ziehen.

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  • Die Großreedereien wie Maersk & Co. unterliegen der irrigen Annahme, dass Super-Containerschiffe nach den gleichen ökonomischen Prinzipien wie in der Industrie (Stichwort: Massenproduktion) funktionieren würden.

    Aufgrund der hohen Anschaffungskosten für ein Containerschiff der Superklasse setzen sich diese Unternehmen unnötigerweise selbst unter Druck. Der Break-Even-Point pro Reise (also der Punkt, an dem sich Erlöse und Kosten ausgleichen) liegt bei ca. 85-90% Auslastung des Schiffsraums. Diese Auslastung wird aber, u.A. auch wegen der im Markt vorhandenen Übertonnage (Überangebot an Schiffsraum) nicht immer erreicht, weshalb große Reedereien rote Zahlen schreiben.

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