Der Discounter Lidl muss derzeit mit heftigem Gegenwind zurechtkommen. Der Grund: Die Handelskette hat europaweit christliche Kreuze von Werbefotos entfernt. Selbst der Prager Erzbischof schaltet sich ein.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Auch wenn das ein Detail ist; es zeigt wie weit wir gekommen sind mit der heimlichen Abschaffung unserer Werte bereits im eigenen Kopf. Auch wenn ich persönlich ein überzeugter Atheist bin, halte ich den vorauseileenden Gehorsam zu religiöser Neutralität für die ersten Schritte der Islamisierung, weil nut Vertreter dieser Religion mit den Symbolen anderer Religionen Probleme haben und selbst hasterisch auf solche Aktionen reagieren würden.

  • Die Einzelhändler orientieren sich in der Regel an den staatlichen Regeln, der Ideologie und den empfundenen Kundenbedürfnissen.

    Das Christentum hat sich in Europa weitestgehend aufgegeben, ist in der Ökoreligion aufgegangen, wirbt für den Islam.
    Der Staat und die staatsnahem Qualitätsmedien werben für den Islam. Islamkritische Äusserungen werden in Europa durch die Justiz verfolgt.

    Insofern ist es naheliegend dass die Einzelhändler auf christliche Symbolik verzichten und bei einem weiteren Zugewinn des Islam eine islamische Symbolik verwenden.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%