Nach Einstieg von Schiffsmagnat
Tui führt keine strategischen Gespräche

Mit dem Einstieg des norwegischen Großreeders John Fredriksen beim Reise- und Schifffahrtskonzern Tui ist bislang keine engere Zusammenarbeit verbunden. Der reichste Mann Norwegens habe sich zu seinen Motiven noch nicht geäußert.

HB FRANKFURT. „Es gibt keine strategischen Gespräche“, sagte ein Tui-Sprecher am Mittwoch. „Es gab vor Monaten lediglich einen Kontakt mit der Investor-Relations-Abteilung von Tui“, fügte er hinzu. Fredriksens Investmentgesellschaft Geveran Trading mit Sitz in Zypern hält nach seinem Einstieg vor einigen Wochen laut Tui seit dem 10. September 5,12 Prozent. Der gebürtige Norweger, der aus Steuergründen die Staatsbürgerschaft Zyperns angenommen hat, gilt als reichster Mann in Norwegen. Zu seinen Motiven für den Einstieg bei Tui hat er sich bislang nicht geäußert.

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