Nach gutem Halbjahr
Fresenius erhöht seine Prognose

Der Gesundheitskonzern Fresenius hat im ersten Halbjahr bei einem Umsatzplus mehr verdient als ein Jahr zuvor. Die Prognosen für das Gesamtjahr 2007 hob das Unternehmen an.

dpa-afx BAD HOMBURG. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei auf 780 (Vorjahr: 686) Mill. Euro gestiegen, teilte die im MDax notierte Gesellschaft am Donnerstag in Bad Homburg mit. Der Umsatz erhöhte sich dank der Übernahmen auf 5,592 (Vorjahr: 5,1) Mrd. Euro.

Unter dem Strich wies Fresenius im ersten Halbjahr einen Gewinn von 195 Mill. Euro nach 140 Mill. Euro aus. Das Ergebnis je Stammaktie erhöhte sich den Angaben zufolge auf 1,26 Euro, das Ergebnis je Vorzugsaktie auf 1,27 Euro. Adjustiert um den im Februar 2007 durchgeführten Aktiensplit betrug der Gewinn je Stammaktie 0,91 Euro und je Vorzugsaktie 0,92 Euro.

Auf Basis der „sehr guten Geschäftsentwicklung“ im ersten Halbjahr erhöhe Fresenius den Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2007, hieß es weiter. Für den Jahresüberschuss werde nunmehr ein währungsbereinigtes Wachstum von etwa 25 Prozent erwartet. Die bisherige Prognose lag bei 20 bis 25 Prozent. Fresenius erwartet weiterhin einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes um acht bis zehn Prozent.

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