Nahverkehr
Bahn geht gegen Handel mit Wochenendtickets vor

Die Bahn schiebt dem Weiterverkauf beliebter Nahverkehrsfahrkarten für mehrere Mitreisende einen Riegel vor.

HB BERLIN. Eine Sprecherin sagte am Mittwoch, auf das Schönes-Wochenende-Ticket und die Ländertickets für bis zu fünf Personen müsse nun der Name eines der Reisenden eingetragen werdem. Bei der Kontrolle im Zug müsse auf Nachfrage auch der Ausweis gezeigt werden. Wer sich weigere, den Namen einzutragen, müsse als Schwarzfahrer 40 Euro zahlen.

Nur auf Tickets, auf denen schon ein zusätzliches Namensfeld aufgedruckt ist, muss der Name eines Reisenden eingetragen werden. Bis alle Fahrkartenautomaten umgestellt sind, gilt eine Übergangsfrist. Das Schönes-Wochenende-Ticket, mit dem bis zu fünf Reisende samstags oder sonntags unbegrenzt in Nahverkehrszügen fahren können, wurde im vergangenen Jahr 2,9 Millionen Mal verkauft. Eine Weitergabe war offiziell schon bisher verboten. Das Ticket kostet im Internet oder am Automaten 30 Euro, am Schalter 32 Euro.

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