Nespresso, Vittel, KitKatDiese Marken gehören zu Nestlé

Vom Milchpulverhersteller zum weltweit größten Lebensmittelkonzern: Nestlé hat einen weiten Weg hinter sich. Heute vereint der Konzern Marken aus aller Welt unter seinem Dach. Ein Blick in die Welt des Giganten.

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    4 Kommentare zu "Nespresso, Vittel, KitKat: Diese Marken gehören zu Nestlé"

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    • @Herr Holger Narrog, 27.06.2017, 15:15 Uhr

      "Das ist Teil des Kapitalismus und hat sich in den vergangenen 100 Jahren als erfolgreicher erwiesen als der Kommunismus."

      Die einzige Alternative zum derzeit herrschenden System ist also aus Ihrer Sicht der Kommunismus bzw. Sozialismus?

      Verzeihung, aber besonders weit scheint mir Ihr geistiger Horizont nicht zu sein.

    • Hallo Fr. Bollmohr...natürliche Resourcen haben in der Regel einen Besitzer. Das ist Teil des Kapitalismus und hat sich in den vergangenen 100 Jahren als erfolgreicher erwiesen als der Kommunismus.

      Nestle nutzt für die verpackten Wasser vergleichsweise vernachlässigbare Wasserresourcen. Dieses Wasser wird kontrolliert verpackt an den Mittelstand und die Touristen verkauft. Meines Erachtens sinnvoller als viele andere Anwendungen in solchen Ländern wie Golfplätze, Zierrasen etc.

      Zum Glück vieler Menschen verkaufen Nestle und Wettbewerber auch in Entwicklungsländern ihre Babymilchprodukte. Viele Mütter haben keine, oder zuwenig Milch für ihre Kinder.

      Nestle hatte in den vergangenen Jahrzehnten keine Schutzgelder* an linke und ökokriminelle NGO bezahlt und wurde so immer wieder zum Angriffsziel derselben.


      *Studien, Fördermitgliedschaften, Mitgliedschaften, Projektsponsoring....

    • Zum Satz „Denn die Schweizer sicherten sich Rechte am Wasser in trockenen Regionen“ aus http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article210185333/Nestle-will-jetzt-zu-den-Guten-gehoeren.html noch eine wichtige Anmerkung:

      Dass es möglich ist, dass sich i r g e n d j e m a n d an einer natürlichen Ressource, die für die gesamte Weltbevölkerung – das schließt selbstverständlich auch den Teil der Weltbevölkerung ein, der kein oder kaum Geld hat - absolut überlebenswichtig ist (in diesem Fall: sauberes Wasser) “Rechte sichern“ kann, d a r f überhaupt nicht sein. Das ist ein absoluter Skandal.

    • Für mich ist Nestlé geradezu das klassische Beispiel für eine n i c h t nachhaltige Investition. Unter vielem anderen - Fernseh-Dokus, Markenchecks usw. - aufschlussreich dabei übrigens die regelmäßig abschlägig beschiedenen Interview-Anfragen der Fernsehteams - auch deswegen (Quelle: http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article210185333/Nestle-will-jetzt-zu-den-Guten-gehoeren.html - Anmerkung zu dieser Headline: Da warte ich lieber erstmal ab, ob sich wirklich was tut - und wenn ja, was):

      "Umstritten ist das Unternehmen (Nestle ist gemeint) aus vielen Gründen. Schon in den 1970er- und 1980er-Jahren geriet Nestlé in die Schlagzeilen, weil der Konzern in afrikanischen Ländern Milchpulver als Ersatz für Muttermilch anpries (Anmerkung dazu: Muttermilch ist nicht nur hinsichtlich des Wohls der Säuglinge mit jeder Art von Ersatz überhaupt nicht vergleichbar, sondern obendrein k o s t e n l o s !). Da es vor Ort häufig an Bildung und sauberem Wasser fehlte, erkrankten Kinder. Entwicklungsorganisationen bemängelten fehlende soziale und ökologische Verantwortung des Konzerns. Kritisch sehen sie etwa das Wassergeschäft (Anmerkung: mehr dazu unter: https://www.youtube.com/watch?v=271MijyONNY), weil es den Zugang von Menschen zu sauberem Trinkwasser einschränken könnte. Denn die Schweizer sicherten sich Rechte am Wasser in trockenen Regionen."

      Von dem ganzen überteuerten Kapselmüll wie hier auf dem Foto mal ganz zu schweigen.

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