Neue Möbelhäuser
Ikea gibt es bald auch in Japan

Die schwedische Möbelhauskette Ikea zieht es nach Asien. Im kommenden Jahr sollen erstmals zwei Filialen in Japan eröffnet werden. Außerdem würden in China drei weitere Möbelhäuser und ein Vertriebszentrum gebaut, teilte der Konzern am Freitag in London mit.

HB LONDON. Im April solle die erste japanische Ikea-Filiale in Tokio eröffnet werden, ein halbes Jahr später soll ein Einrichtungshaus außerhalb der Hauptstadt folgen. Anfang November hatte der Konzern verkündet, 2006 weltweit 19 neue Filialen zu eröffnen.

In China hat Ikea bereits 1998 mit einem Ableger in Peking Fuß gefasst, derzeit gibt es landesweit drei Häuser. Das neue Vertriebszentrum werde in Schanghai angesiedelt, dafür mache das Zentrum in Malaysia dicht. Die drei neuen Filialen sollen in Chengdu (Zentralchina), Shenzhen (Südchina) und in Peking entstehen. In den kommenden Jahren will Ikea sein Filialnetz im Milliardenreich auf zehn ausbauen.

Weltweit hat Ikea nach eigener Darstellung in 33 Ländern etwa 225 Häuser, die zuletzt rund 14 Mrd. Euro Jahresumsatz erwirtschafteten. Allein in Deutschland gibt es 37 Standorte, mit denen Ikea im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004/05 (31. August) einen Rekordumsatz von 2,77 Mrd. Euro erzielte.

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