Neuemission im Mai
Air Berlin geht zur Hälfte an die Börse

Die Billigfluglinie Air Berlin hat bestätigt, dass sie ihre Neuemission im Mai plant. Dabei sollen die Hälfte der Anteile verkauft werden.

HB MÜNCHEN. „Ungefähr 50 Prozent der Anteile werden umplatziert. Dazu kommt eine Kapitalerhöhung, die höher sein wird als die Umplatzierung“, sagte Unternehmenschef Joachim Hunold der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstagsausgabe).

Aus den Plänen würde sich dem Bericht zufolge ein Streubesitz von etwa 75 Prozent errechnen. Air Berlin plane den Börsengang im Mai, bestätigte Hunold entsprechende Berichte aus der Vorwoche. Mit einem Volumen von 700 bis 900 Mill. Euro wäre es nach Wacker-Chemie der zweitgrößte Börsengang des Jahres.

Derzeit gehört Air Berlin sieben Investoren, darunter auch Hunold. „Ich gebe nichts ab. Meine Haltefrist liegt sogar bei 18 Monaten. Die der übrigen Gesellschafter wird wie üblich sechs Monate betragen“, sagte Hunold.

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