Neuer Posten
Zeitz rückt in Strategie-Gremium von PPR auf

Puma-Chef Jochen Zeitz wird auch weiterhin einen maßgeblichen Einfluss auf das Geschäft des Sportartikelherstellers nehmen. Zeitz wird künftig das Herzogenauracher Unternehmen im Strategiegremium des neuen französischen Mutter-Konzerns vertreten.

HB HERZOGENAURACH. Nach der Übernahme des Sportartikelherstellers Puma durch den französischen Luxusgüterkonzern PPR ist Puma-Chef Jochen Zeitz nun auch in die Strategiekommission von PPR berufen worden. Dies teilte Puma am Montag mit. Neben PPR-Chef Francois-Henri Pinault gehörten dem sogenannten Executive Committee auch die Vorstandsvorsitzenden der Tochtergesellschaften an. Das Gremium sei für die strategische Planung der PPR-Gruppe, für den Austausch der marktübergreifenden Initiativen sowie die Steuerung und Kontrolle von Projekten verantwortlich. Zeitz wurde außerdem als nicht stimmberechtigtes Mitlied in das Board of Directors von PPR berufen.

Zeitz betonte, seine Berufung stärke die Puma-Position innerhalb der PPR-Gruppe. „Die Unterstützung durch das PPR-Committee wird es uns ermöglichen, unsere Position als eines der begehrtesten Sportlifestyle-Unternehmen nicht nur zu festigen, sondern weiter auszubauen“. Der Luxusgüterkonzern PPR hält 62,1 Prozent der Stimmrechte am Sportartikelhersteller Puma.

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