Nur leichter Zuwachs
Hohe Kosten und schwache Währungen bremsen Emirates

Ein Drittel der Weltbevölkerung lebt maximal vier Flugstunden von Dubai entfernt. Vor allem bei Flügen nach Asien setzt Emirates der Lufthansa zu. Doch im ersten Halbjahr kann die Airline diesen Vorteil nicht nutzen.
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DubaiHohe Treibstoffkosten und Belastungen durch starke Währungsschwankungen haben den Lufthansa-Konkurrenten Emirates gebremst. Die ansonsten rasant wachsende Golf-Airline legte im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2013/14 nur leicht zu. Der Nettogewinn erhöhte sich um zwei Prozent auf umgerechnet 346 Millionen Euro, wie Emirates am Dienstag mitteilte. Im Jahr zuvor hatte sich der Überschuss noch verdoppelt. Der Umsatz kletterte um vier Prozent.

Emirates und der Air-Berlin-Partner Etihad versuchen - staatlich unterstützt durch Milliarden aus dem Ölgeschäft – Dubai als Drehkreuz für Langstrecken-Flüge zu etablieren. Den Flughäfen in London, New York und Frankfurt werden immer mehr Passagiere abgejagt. Ein Drittel der Weltbevölkerung lebt nur maximal vier Flugstunden von Dubai entfernt. Vor allem bei Verbindungen nach Asien setzt Emirates der Lufthansa zu.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Nur leichter Zuwachs: Hohe Kosten und schwache Währungen bremsen Emirates"

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  • Und immer diese Halbwahrheiten mit der staatlichen Unterstützung. Emirates wirtschaftet dennoch 30% günstiger als Lufthansa. LH könnte ebenso von günstigen Preisen am Airport Dubai profitieren - tun sie aber nicht.

  • Dubai hat doch kaum Öl. Dafür aber jede Menge Schulden.

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