Online-Glücksspielfirma
GVC pokert höher um Rivalen Bwin

Schlechtere Online-Poker-Geschäfte machten Bwin zuletzt zu schaffen, im vergangenen Jahr hat sich der Online-Glücksspielanbieter selbst zum Verkauf gestellt. Rivale GVC hat nun sein Übernahmeangebot aufgestockt.
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LondonIm Übernahmepoker um den Online-Glücksspielanbieter Bwin-Party gibt sich der Rivale GVC nicht geschlagen. GVC stockte die Offerte auf rund 1,4 Milliarden Euro auf, obwohl das Unternehmen gegen den Konkurrenten 888 eigentlich den Kürzeren gezogen hat. Bwin bestätigte am Montag den Eingang des neuen Angebots, ohne näher darauf einzugehen.

Erst vor einigen Tagen hatte Bwin die Offerte von 888 über rund 1,29 Milliarden Euro akzeptiert, obwohl GVC etwas mehr Geld auf den Tisch gelegt hatte. Bwin-Party bietet Online-Casinos, Online-Pokerspiele und Sportwetten an und hatte sich im vergangenen Jahr selbst zum Verkauf gestellt.

Das Unternehmen war 2011 durch den Zusammenschluss von Bwin und Party-Gaming entstanden. Bwin-Party machen schrumpfende Onlinepoker-Geschäfte in Europa zu schaffen. Dieses Jahr will das Unternehmen mindestens 15 Millionen Euro einsparen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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