Online-Shopping und Mode
Neuer Umsatzturbo für Zalando

Zalando wird zum Marktplatz: Mit hunderten Shops von namhaften Bekleidungsherstellern hält der Online-Modehändler sein Wachstum hoch. Und macht den Rivalen Ebay und Amazon immer mehr Konkurrenz.
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DüsseldorfBei Zalando ist der Gewinn wieder etwas gesunken. Doch davon lässt der Modehändler sich die Stimmung nicht vermiesen. Denn genau wie es sich für Start-ups gehört, nimmt sich das Management des Berliner Unternehmens eigentlich nur bei einer Sache seinen Werbespruch zu Herzen und schreit vor Glück: Wenn der Umsatz steigt.

Vorläufigen Zahlen zufolge hat das Unternehmen im ersten Quartal 2016 den Konzernumsatz um 22,5 bis 24,5 Prozent gesteigert und rund 788 bis 801 Millionen Euro erlöst. „Zalando hatte einen guten Start in das Jahr. Nach den wie gewohnt ruhigen Osterfeiertagen am Ende des ersten Quartals 2016 haben wir an Fahrt aufgenommen“, sagt Vorstandsmitglied Rubin Ritter.

Dass der Gewinn wohl deutlich unter den 29 Millionen Euro des ersten Quartals 2015 liegen wird, ist Zalando in der Mitteilung keinen weiteren Kommentar wert. Es wird nur lapidar angegeben, dass ein Wert zwischen 12 und 28 Millionen Euro erwartet wird. Den Börsenkurs ließ das zu Handelsbeginn um mehr als fünf Prozent einbrechen. Der Zalando-Vorstand lässt sich davon nicht beirren. Für das Gesamtjahr kündigt Ritter erneut „starkes Wachstum“ an.

Und um den Umsatz weiter zu steigern, hat Zalando eine neue erfolgreiche Strategie. Mit virtuellen Flagship-Stores zahlreicher Modemarken wird es immer mehr zum Onlinemarktplatz - und macht damit Ebay oder Amazon mehr und mehr Konkurrenz.

Vor einem Jahr ist Zalando mit 100 Markenshops gestartet. Inzwischen sind es schon 1.500. Zalando will so noch mehr Marken und deren Umsatz an sich binden. „Wir rechnen damit, dass wir bis Ende des Jahres einen Großteil unserer restlichen 1.400 Modemarken davon überzeugt haben, einen Markenshop bei uns zu eröffnen“, sagte Christoph Lange, Vice President Brand Solutions bei Zalando, dem Handelsblatt.

Mit den Markenshops bietet das Berliner Unternehmen unter dem Zalando-Dach den Modelabels eigene Seiten, die sie selbst gestalten können und auf die sie einen direkten Zugriff haben. Zalando nennt es Flagship-Online-Store. „„Uns geht es um ein Einkaufserlebnis, das wir schaffen wollen: von der Inspiration über die Beantwortung konkreter Stylingfragen bis hin zu den Produkten, die der Kunde sucht“, beschreibt es Lange. Wenn sich die Kunden durchs allgemeine Angebot auf Zalando geklickt haben, sollen sie danach noch – so die Strategie – einzelne Markenshops besuchen.

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  • Herr Spiegel-Troll@
    Eine Zwangsstörung ist keine psychische Krankheit wie z.B. die Schizzophrenie oder eine Psychose. Wenn Sie an einer Zwangsstörung leiden, dann haben Sie aus irgendeinem Grund einmal dieses Verhalten angefangen, weil es Ihnen in einer bestimmten Situation Erleichterung gebracht hat. Es ist ein neurotisches Verhaltensmuster, das auf keinen Fall das ganze Leben lang dauern muss. Genauso, wie Sie dieses Verhalten einmal begonnen haben, können Sie es auch Schritt für Schritt wieder ablegen und ein normales Leben führen. Es geht jetzt nur darum, Ihrem Unterbewusstsein diese Angewohnheit wieder "wegzutrainieren".

  • Ich S C H R E I vor Glück.....

    noch ne Kommentarfunktion offen....

    das Leben ist so schön, endlich wieder Kommentare schreiben,das ist so wichtig, für mich

  • Frage : Was ist der Unterschied zu Neckermann und Quelle oder ist das
    alter Wein in neuen Schläuchen ?

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