Operative Kosten auf Vorjahresniveau
Delta fliegt weiter im Minus

Die US-Fluggesellschaft Delta Air Lines kommt wie erwartet aus den roten Zahlen nicht heraus. Delta verringerte im ersten Quartal ihre Verluste, enttäuschte dabei aber die Erwartungen der Analysten.

HB CHICAGO. Die Analysten erwarten auf Grund hoher Treibstoffkosten eine lange Reihe negativer Zahlen aus der Branche. Die drittgrößte Fluggesellschaft der USA teilte am Mittwoch mit, in den ersten drei Monaten des Jahres einen Verlust von 383 Millionen Dollar nach einem Fehlbetrag von 466 Millionen Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres verbucht zu haben. Je Aktie habe sich der Verlust auf 3,12 Dollar nach 3,81 Dollar im Vorjahr belaufen.

Analysten hatten der Fluggesellschaft aus Atlanta im Schnitt vorausgesagt, der Verlust werde auf 3,02 Dollar pro Anteilsschein schrumpfen, wobei die optimistischste Prognose bei 2,49 Dollar und die pessimistischste bei 3,15 Dollar pro Papier gelegen hatte.

Delta-CEO Gerald Grinstein nannte das Ergebnis für die Monate Januar bis März bei Vorlage der Zahlen am Mittwoch „enttäuschend“. Kontinuierliche Verluste in dieser Größenordnung seien unhaltbar. Als vorrangige Aufgabe bezeichnete er es, eine wettbewerbsfähige Kostenstruktur für den US-Carrier zu erreichen. Delta müsse einen positiven Cash-Flow generieren, um die Verschuldung abzubauen.

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