Peta gegen Kentucky Fried Chicken
US-Tierschützer verklagen Fast-Food-Kette

Die US-Tierschutzorganisation Peta hat jetzt der Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken (KFC) den Kampf angesagt. In einer bei einem Gericht in Los Angeles (Kalifornien) eingereichten Klage wirft sie der Firma und deren Mutterunternehmen Yum Brands vor, falsche Angaben über die Behandlung der zum Verzehr gekauften Hühner zu machen.

HB/dpa WASHINGTON. Peta, kurz für People for the Ethical Treatment of Animals (Menschen für die ethische Behandlung von Tieren), argumentiert nach Medienberichten vom Dienstag, dass die Hühner vom Vertreiber unter anderem beim Füttern und Schlachten misshandelt würden. Eine KFC- Sprecherin wies die Vorwürfe den Medien zufolge unterdessen zurück. Das Unternehmen stehe zu der Darstellung auf seiner Internet- Webseite, nach der man Regeln folge, die eine schmerzlose Behandlung der Tiere sicherstellten.

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