Poco Einrichtungsmärkte Möbel-Discounter steigert Umsatz deutlich

Der Bergkamener Möbel-Discounter Poco hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Die Umsätze in den 112 Einrichtungsmärkten stiegen um sieben Prozent. 2016 will Chef Thomas Stolletz bis zu zehn neue Filialen eröffnet werden.
Sieben bis zehn neue Einrichtungsmärkte sollen in diesem Jahr eröffnet werden, kündigte Poco-Chef Stolletz an. Quelle: PR
Neue Filialen

Sieben bis zehn neue Einrichtungsmärkte sollen in diesem Jahr eröffnet werden, kündigte Poco-Chef Stolletz an.

(Foto: PR)

BergkamenDer Möbel-Discounter Poco hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz deutlich gesteigert. Insgesamt habe das Unternehmen die Umsätze in seinen 112 Einrichtungsmärkten um sieben Prozent auf 1,42 Milliarden Euro erhöht, teilte Poco-Chef Thomas Stolletz am Freitag mit. Auch auf vergleichbarer Fläche habe der Umsatz zugenommen.

Zum Ergebnis machte das Unternehmen keine Angaben. Stolletz kündigte für 2016 die Eröffnung von weiteren sieben bis zehn Poco-Märkten an. Zusätzliche Wachstumsimpulse erhofft sich das Unternehmen vom Online-Geschäft.

Das sind die beliebtesten Händler Deutschlands
Platz 20: C&A
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Schlechter Service wird bei den großen Handelsmarken offenbar immer seltener. Das fand nun eine Studie zur Kundenzufriedenheit der Unternehmensberatung OC&C heraus: „In den vergangenen fünf Jahren ist beim Service verdammt viel passiert. Das verdanken die Kunden dem Druck, den Amazon gemacht hat“, sagt OC&C-Partner Christian Ziegfeld.

Die Modekette C&A landet in diesem Ranking auf Platz 20. Das sind allerdings keine guten Nachrichten für das Unternehmen: Im vergangenen Jahr lag man noch sieben Plätze besser platziert.

Mehr zu der Studie lesen Sie hier.

Platz 19: Peek & Cloppenburg
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Ähnlich sieht es beim Konkurrenten P&C aus, auch hier ging es sieben Plätze nach unten. Tatsächlich waren die Service-Angebote aus dem Netz für viele stationäre Händler aber ein heilsamer Schock: großzügigste Umtauschregeln, scheinbar unbegrenzte Sortimente, hohe Preistransparenz. Damit konnte sich vor allem der US-Angreifer Amazon zunächst deutlich von den traditionellen Händlern absetzen. Doch offenbar haben diese die Botschaft verstanden: In den jährlichen OC&C-Studie zur Kundenzufriedenheit steigt das Niveau deutlich. Diejenigen Kunden, die einen Laden oder einen Webshop in Deutschland nutzen, sind im Schnitt deutlich zufriedener als noch vor wenigen Jahren.

Platz 18: Lidl
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Der Discounter Lidl landet auf Platz 18. Die deutschen Händler schließen bei der Kundenzufriedenheit insgesamt zu Amazon auf. Einheitlich ist das Bild jedoch nicht: Einige Händler können sich besonders verbessern, andere fallen zurück. Lidl hat im Vergleich zum Vorjahr drei Plätze gewonnen.

Platz 17: s.Oliver
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Die Modekette s.Oliver kommt auf den 17. Platz im Ranking der Kundenzufriedenheit, einen Rang schlechter als im Vorjahr.

Platz 16: Bonprix
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Auf Platz 16 kommt Bonprix. Die Modekette konnte drei Plätze gewinnen.

Eine bessere Wahrnehmung beim Kunden funktioniert über verschiedene Wege: Karstadt (Platz 43) etwa arbeitet sich langsam nach vorn. Das liegt allerdings nach Meinung von Ziegfeld auch dran, dass die angeschlagene Warenhauskette durch mehrere Strategiewechsel etliche kritische Kunden vergrault hat und somit unter der gesunkenen Gesamtkundenanzahl prozentual mehr überzeugte Karstadt-Fans verbleiben.

Platz 15: Globus
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Die SB-Warenhauskette Globus kommt bei der Kundenzufriedenheit auf Platz 15. Damit verliert die Kette acht Plätze im Vergleich zum Vorjahr.

Platz 14: Kaufland
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Der nächst Discounter im Ranking: Kaufland erreicht mit Platz 14 einen fünf Plätze schlechteren Rang als noch im Vorjahr.

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