Post-Konkurrent
Pin-Verkauf stockt

Der Verkauf der Pin Group, des größten Konkurrenten der Deutschen Post im Briefmarkt, stockt. Insolvenzverwalter Bruno Kübler führt nur noch mit zwei Investoren Gespräche, wie ein Pin-Sprecher dem Handelsblatt (Donnerstagsausgabe) bestätigte.

DÜSSELDORF. Ein dritter Interessent sei abgesprungen. Kübler werde nicht um jeden Preis verkaufen, begründete der Sprecher die seit Monaten andauernden Verhandlungen. Gegebenenfalls werde Kübler Pin selbst fortführen, bis sich ein Investor findet, der einen "vernünftigen Preis" bezahle. Neben Zeitungsverlagen aus dem alten Gesellschafterkreis wurde auch die Bremer Stark-Gruppe als Interessent gehandelt. Laut Branchenkreisen sollen nur noch der Stuttgarter Verlagsgruppe Holtzbrinck ("Zeit", Handelsblatt) und die Bremer Stark-Gruppe an Pin interessiert sein.

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