Post-Tochter DHL setzt auf Klimaschutz
Kunden können Päckchen bald umweltbewusst versenden

Die Post-Tochter DHL weitet ihre Klimaschutz-Aktivitäten auf den privaten Päckchenversand aus. Vom 1. August an können daher Kunden „umweltbewußt“ verschicken: das „Pluspäckchen GoGreen“ gibt es für den gleichen Preis von 5,90 Euro wie das bisherige Pluspäckchen.

HB BERLIN. Zehn Cent davon sollen in den ökologischen Ausbau des Fuhrparks hin zu weiteren mit Erdgas und Biosprit betriebenen Autos sowie in internationale Klimaschutzprojekte fließen.

Das teilte die Leiterin des Konzern-Zentralbereichs Politik und Nachhaltigkeit, Monika Wulf-Mathies, am Freitag in Berlin mit. Ein weiterer Unterschied zum bisherigen „Pluspäckchen“: Die faltbare „GoGreen“-Box besteht aus Rycycling-Karton.

Wulf-Mathies betonte, die Deutsche Post sei weltweit im Klimaschutz bereits tätig, insbesondere im gewerblichen Bereich. Den „klimaneutralen“ Päckchenversand für die breite Kundschaft biete DHL als erstes Logistikunternehmen an.

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