Prognose korrigiert Streiks drücken Fraport-Umsatz

Den Streik der Lufthansa-Flugbegleiter ab Ende August führt der Flughafenbetreiber Fraport ins Feld, um eine Kürzung der Umsatzprognose zu begründen. Allerdings gilt die Skepsis nicht für andere Konzernzahlen.
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Reisende Ende August an einem Streiktag auf dem Frankfurter Flughafen. Die Arbeitsniederlegung von Lufthansa-Flugbegleitern trifft auch den Airport-Betreiber. Quelle: dapd

Reisende Ende August an einem Streiktag auf dem Frankfurter Flughafen. Die Arbeitsniederlegung von Lufthansa-Flugbegleitern trifft auch den Airport-Betreiber.

(Foto: dapd)

Der Flughafenbetreiber Fraport schraubt wegen der Einbußen durch den Flugbegleiterstreik seine Umsatzprognose zurück. Die Erlöse dürften im Gesamtjahr nicht mehr wie bisher angepeilt 2,5 Milliarden Euro übersteigen, teilte Fraport am Dienstag mit. Am Gewinnausblick hält der MDax-Konzern fest: Der Betriebsgewinn (Ebitda) soll mindestens fünf Prozent zulegen. In den ersten neun Monaten des Jahres erzielte Fraport bei 1,85 Milliarden Euro Umsatz ein Ebitda von 683,1 Millionen Euro - ein Anstieg sechs Prozent.

Die Lufthansa-Flugbegleiter waren ab Ende August an drei Tagen in Ausstand getreten. Am stärksten betroffen war der Lufthansa-Heimatflughafen Frankfurt.

 
  • rtr
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2 Kommentare zu "Prognose korrigiert: Streiks drücken Fraport-Umsatz"

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  • Wir müssen dafür sorgen daß die Afrikaner auch weiterhin mit über 30 jahren alten Uraltjets über wetliche Metropolen fliegen drüfen, der PASSIVEN Sicherheit wegen, genau wie es nicht sein kann da ein afirkanischer Grenzbeamter so viel verdient wie sein deustcehr Kollege der dann sozusagen dessen Ausputzer ist was die Rückführung von Leuten angeht deren Einreise durch das Ein-Auge-zudrücken eben dieses Kollegen am Abflug-Flughafen ermöglicht wurde. Lieber das geld in den Ausbau eines Auffanglagers für Asylanten investieren!

  • EBITA ist ja schön und gut. Wie sieht es denn nach Abschreibungen und Zinsen aus? Ziemlich miese nehme ich an. Wenn die FRAPORT auch noch für die volkswirtschaftlichen Schäden in der Stadt und der Region aufkommen müßte dann würde das Desaster mit der neuen Landebahn noch größer. Gewinne für die FRAPORT und Verluste für die Anwohner. Immer das gleiche Modell, siehe Banken.

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