Puma-Mutterkonzern PPR
Luxusgüter sind weiter gefragt

Finanzkrise Fehlanzeige: Die Luxusgüter des französischen Konzerns PPR verkaufen sich weiterhin gut. Der Umsatz legte im dritten Quartal um ein Viertel zu.
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ParisDie Luxusgüter der Puma -Mutter PPR sind weiter gefragt. Vor allem in China wurden Marken wie Gucci oder Bottega Veneta gekauft. „Die internationale Finanzsituation hat keinerlei Auswirkungen auf unser Geschäft“, sagte Finanzchef Jean-Francois Palus am Mittwoch. Auch für die nahe Zukunft rechne er nicht damit.

Der Umsatz mit Luxusgütern legte im dritten Quartal um ein Viertel auf 1,3 Milliarden Euro zu. Insgesamt setzte die PPR mit 3,8 Milliarden Euro sieben Prozent mehr um. Neben Puma gehören auch Marken wie Yves Saint-Laurent, Alexander McQueen oder die Handelskette für Bücher und Unterhaltungselektronik Fnac zu dem französischen Konzern.

Auch die Tochter Puma setzte im dritten Quartal mehr um. Wegen Investitionen großer Summen in Werbung und neue Produkte stagnierte jedoch der Gewinn.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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