Quartalsbilanz
Stürme und Sprit belasten Fedex

Der amerikanische Logistikkonzern Fedex hat wegen Winterstürmen und gestiegener Kraftstoffkosten im dritten Quartal einen Gewinnrückgang verbucht.

dpa-afx MEMPHIS. Der Gewinn je Aktie (EPS) sei in den Monaten Dezember bis Februar von 1,38 Dollar im Vorjahr auf 1,35 Dollar gefallen, teilte der Konkurrent der Deutschen Post am Mittwoch in Memphis mit. Von Thomson Financial befragte Analysten hatten im Schnitt für das dritte Quartal mit 1,33 Dollar je Aktie gerechnet.

Der Quartals-Überschuss sank im Jahresvergleich von 428 auf 420 Mill. Dollar. Dagegen kletterte der Umsatz im dritten Quartal um sieben Prozent auf 8,59 Mrd. Dollar und verfehlte damit knapp die Expertenprognose, die bei 8,7 Mrd. Dollar lag.

Fedex bekräftigte sein langfristiges Ziel, den Gewinn je Aktie jährlich um zehn bis 15 Prozent zu steigern. Allerdings könnte der Gewinn im Geschäftsjahr 2008 hinter den Erwartungen zurückfallen. Die Gründe dafür seien die lahmende Konjunktur und geplante Investitionen.

Für das laufende vierte Quartal geht das Unternehmen von einem Gewinn je Aktie zwischen 1,93 und 2,08 Dollar aus und für das im Mai endende Gesamtjahr von 6,45 und 6,60 Dollar. Ohne Einmalkosten läge der Gewinn zwischen 6,70 und 6,85 Dollar. Analysten gehen dagegen für das vierte Quartal von einem EPS von 2,04 Dollar beziehungsweise für das Gesamtjahr von 6,79 Dollar aus.

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