Quartalsergebnis
Zukauf beflügelt die GfK

Die Gesellschaft für Konsumforschung, kurz GfK, hat im ersten Quartal kräftig zugelegt. Grund dafür war vor allem ein großer Zukauf des Marktforschers.

HB FRANKFURT. Die Erlöse hätten sich um 54,6 Prozent auf 248,5 Mill. Euro erhöht, teilte das Unternehmen am Montag in Nürnberg mit. 7,1 Prozent des Umsatzplus' entfielen auf Wachstum aus eigener Kraft, der Rest auf Zukäufe. Vergangenes Jahr hatte GfK die Marktforschergruppe NOP World übernommen.

Das operative Ergebnis steigerte die GfK im Quartal um 51,3 Prozent auf 21,1 Mill. Euro. Die operative Umsatzrendite lag aber mit 8,5 Prozent leicht unter dem Niveau des Vorjahreszeitraumes.

Für das Gesamtjahr erwartet die GfK weitere Umsatz- und Ergebnissteigerungen. Die Erlöse sollen um 18 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro steigen. Das Ergebnis solle wie in den Vorjahren stärker zulegen als der Umsatz. Die Umsatzrendite solle sich auf mindestens 13 Prozent erhöhen.

GfK ist unter anderem durch den von Börsianern stark beachteten monatlichen Konsumklimaindex für Deutschland bekannt. Die Nummer fünf der Marktforscher weltweit wächst seit Jahren stark durch Zukäufe, aber auch das Wachstum aus eigener Kraft übertrifft die Marktentwicklung regelmäßig.

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