Quartalsverlust
Burger King sieht nach Börsengang Rot

Das weltweit zweitgrößte Schnellimbiss-Unternehmen hat für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2005/06 (30. Juni) einen Verlust verbucht. Erst im Mai war Burger King an die Börse gegangen.

HB MIAMI. Die Burger King Holdings Inc. wies für das Schlussquartal einen Verlust von neun Mill. Dollar (7,1 Mio Euro) oder sieben Cent je Aktie aus gegenüber einem Gewinn von 2,0 Mill. Dollar oder zwei Cent je Aktie in der entsprechenden Vorjahreszeit. Der Quartalsumsatz stieg um sechs Prozent auf 533 Mill. Dollar, teilte das in Miami ansässige Unternehmen am Dienstag mit. Die roten Zahlen waren auf einmalige Sonderzahlungen an ausscheidende Manager und auf Zahlungen von 33 Mill. Dollar an Aktienoptionsbesitzer und andere Bezugsberechtigte zurückzuführen.

Burger King erhöhte den Jahresumsatz um sechs Prozent auf 2,0 Mrd. Dollar, verdiente allerdings wegen der Erstemission- Sonderkosten nur noch 27 (Vorjahr: 47) Mill. Dollar oder 24 (44) Cent je Aktie. Der Gewinn vor Sonderfaktoren legte hingegen um 24 Prozent auf 192 Mill. Dollar zu.

Burger King hat mehr als 11 000 Restaurants in den USA und 65 anderen Ländern. Das Unternehmen will im laufenden Geschäftsjahr in Europa, dem Nahen Osten und in der asiatisch-pazifischen Region 201 neue Restaurants eröffnen und 89 in Lateinamerika.

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