Quartalsverlust verringert
Toys R Us weiter in den roten Zahlen

Der amerikanische Spielzeug-Einzelhändler Toys R Us hat im zweiten Quartal und in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2003/2004 wegen eines enttäuschenden US-Geschäfts leichte Verluste verbucht. Dagegen lief das Auslands-, Online- und das Babies R Us-Geschäft gut.

HB/dpa WAYNE. Die Gesellschaft wies für den am zweiten August beendeten Dreimonatsabschnitt einen verringerten Verlust von elf Mill. Dollar (9,8 Mio Euro) oder fünf Cent je Aktie aus. Die roten Zahlen hatten in der Vorjahresvergleichszeit 17 Mill. Dollar oder acht Cent je Aktie betragen. Die Firma verdiente unter Ausklammerung von Sonderfaktoren im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 15 (Vorjahr: 3) Mill. Dollar.

Der Quartalsumsatz stieg um 3,3 % auf 2,1 Mrd. Dollar. Toys R US legte aber unter Ausklammerung von Wechselkursveränderungen beim Umsatz nur um 0,6 % zu. Dies hat der in Wayne (New Jersey) ansässige Spielzeug-Einzelhändler am Montag mitgeteilt.

Der Halbjahresumsatz stieg um 3,4 % auf 4,3 Mrd. Dollar. Die Gesellschaft wies einen Halbjahresverlust von 18 (21) Mill. Dollar oder acht (zehn) Cent je Aktie aus.

Konzernchef John Eyler zeigte sich über die Verkaufsentwicklung in den heimischen Toys R Us-Geschäften enttäuscht. Er hob aber die gute Entwicklung der anderen Sparten, die reduzierten Lagerbestände und die hohen liquiden Mittel von 900 Mill. Dollar hervor. Das Unternehmen hielt an seiner Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr von 1,15 Dollar je Aktie unter Ausklammerung von Sonderfaktoren fest. Die Aktien legten um fünf Cent auf 11,93 Dollar zu.

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