Quartalsverlust wegen Kerosinpreis
Continental Airlines sehen Rot

Die amerikanische Fluggesellschaft Continental Airlines hat im ersten Quartal 2005 wegen hoher Flugbenzinpreise und weit reichender Preissenkungen der Konkurrenz erneut Verluste eingeflogen.

HB NEW YORK. Die Fluglinie aus dem texanischen Houston verbuchte im ersten Quartal einen auf 184 (Vorjahr: 124) Mill. Dollar gestiegenen Verlust. Je Aktie belief sich der Fehlbetrag auf 2,77 (1,90) Dollar. Analysten hatten allerdings ein noch höheres Minus von 2,85 Dollar erwartet. Die Nummer Fünf unter den US-Fluggesellschaften erklärte am Mittwoch, ihr Umsatz sei um 8,6 % auf 2,5 Mrd. Dollar gewachsen.

Wie andere traditionelle Fluglinien in den USA hat Continental wegen des intensiven Wettbewerbs trotz höherer Auslastung der Maschinen die Flugpreise nicht genug anheben können, um die gestiegenen Ölpreise auszugleichen. Einige Analysten warnten, Continental und andere Fluggesellschaften könnten noch in diesem Jahr in eine Liquiditätskrise geraten, falls die Treibstoffpreise auf dem derzeitigen Niveau blieben. Die Fluglinie wies zum Quartalsende 1,38 Mrd. Dollar an Barmitteln und kurzfristigen Anlagen aus, Ende 2004 waren es noch 1,46 Mrd. Dollar gewesen.

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