Quartalszahlen
Geschäft bei Sixt brummt

Deutschlands größter Autovermieter Sixt hat im dritten Quartal Rekordwerte bei Umsatz und Gewinn erzielt. Daraufhin hob das Unternehmen seine Ergebnisprognose an. Und die war schon vorher alles andere als schlecht.

HB MÜNCHEN. Unter dem Strich seien von Juli bis September knapp 21 Mill. Euro verdient worden, fast ein Viertel mehr als im Vorjahreszeitraum, teilte Sixt am Donnerstag in Pullach bei München mit. Der Umsatz stieg um gut vier Prozent auf rund 360 Mill. Euro. Dabei erhöhten sich die Erlöse im Vermiet- und Leasinggeschäft um 15,6 Prozent, während sie beim Verkauf von gebrauchten Leasingfahrzeugen um 38 Prozent fielen.

Für das Gesamtjahr zeigte sich der Vorstand zuversichtlicher als bislang: „Alles deutet darauf hin, dass Sixt 2006 ein weiteres Rekordjahr verzeichnen wird“, sagte Firmenchef Erich Sixt. Er rechnet nun mit einem Anstieg des operativen Gewinns um mehr als die bisher in Aussicht gestellten 25 Prozent. Die Prognose eines Umsatzzuwachses aus dem Vermiet- und Leasinggeschäft von zehn bis 15 Prozent blieb unverändert. In den ersten neun Monaten betrug der Umsatzanstieg im Vermiet- und Leasinggeschäft knapp 14 Prozent, der Zuwachs des operativen Gewinns bereits fast 49 Prozent.

An der Börse waren die im Kleinwerte-Index SDax notierten Sixt-Aktien nach Vorlage der Bilanz gefragt. Sie verteuerten sich um über zwei Prozent auf 41,50 Euro.

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