Quartalszahlen

Starker Dollar bremst H&M

H&M macht der starke Dollar zu schaffen. Zwar konnte der Gewinn um elf Prozent auf knapp 700 Millionen Euro und der Umsatz sogar um 21 Prozent gesteigert werden. Experten hatten jedoch mit mehr gerechnet.
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Der starke Dollar senkt die Gewinnmargen von H&M. Quelle: dpa
H&M-Zahlen

Der starke Dollar senkt die Gewinnmargen von H&M.

(Foto: dpa)

StockholmBei der schwedischen Modekette H&M hinkt der Gewinn dem kräftig steigenden Umsatz hinterher. Im zweiten Quartal legte der Überschuss zwar um elf Prozent im Jahresvergleich auf 6,45 Milliarden schwedische Kronen (699 Millionen Euro) zu, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz kletterte mit plus 21 Prozent aber deutlich stärker – und dies ließ die Gewinnspanne schrumpfen. Analysten hatten sich beim Gewinn zudem etwas mehr versprochen.

H&M-Chef Karl-Johan Persson nannte unter anderem höhere Materialkosten durch einen starken Dollar als Bremse für höhere Gewinnzuwächse. Das drückte auch die Bruttomarge, also den Anteil vom Umsatz, der nach Abzug der Herstellungskosten noch übrig bleibt. Der Wert fiel im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 60,8 auf 59,4 Prozent. Zu Hennes & Mauritz gehören neben der Stammmarke H&M auch andere Marken wie COS oder Monki.

Die beliebtesten Modehändler Deutschlands
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Die Beratungsfirma OC&C hat 30.000 Kunden in neun Ländern befragt. Die hier gezeigten Ergebnisse beziehen sich auf Deutschland. Die Kunden wurden unter anderem zu Preisen, Qualität, Service und Markenvertrauen befragt. Maximal waren 100 Punkte zu erreichen, ein Wert von mehr als 75 gilt als „sehr gut“. Die Ergebnisse stammen aus dem Dezember 2013.

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  • dpa
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