Rhein-Main-Airport
"Das schnellste Büro Deutschlands"

Der Rhein-Main-Airport in Frankfurt Flughafen ist ein "Jobmotor" der Region - nirgendwo sonst ist die Stadt internationaler und geschäftiger. Umso verwunderlicher warum es im Umfeld eines der verkehrsreichsten Flughäfen Europas bisher keinen leistungsfähigen Bürocluster gab.

FRANKFURT Warum gibt es im Umfeld eines der verkehrsreichsten Flughäfen Europas noch keinen leistungsfähigen Bürocluster so wie in Amsterdam, London oder New York? Das fragte sich auch die Steigenberger Besitzgesellschaft, die das Areal um das traditionsreiche Steigenberger Flughafenhotel, das erste deutsche Airport-Hotel, jenseits von Autobahn und Flughafenterminal mit Blick in den Frankfurter Stadtwald effektiver nutzen wollten.

Der Generalbevollmächtigte der Steigenberger Vermögensverwaltung, Emanuel Wiemer, berichtet: "Bereits 1991/92 beschlossen die Steigenberger-Gesellschafter, den vorhandenen Grundbesitz an der Unterschweinstiege sukzessive zu arrondieren und entwickelten gemeinsam mit der Projektgemeinschaft ABB-Welbergen ein städtebauliches und architektonisches Konzept für die Erweiterung des Airporthotels sowie die Errichtung eines modernen Bürogebäudes in unmittelbarer Nähe des Flughafens. 2001 gelang es, mit TishmanSpeyer einen hochkompetenten und international erfahrenen Joint-Venture-Partner und Projektmanager für das Main Airport Center (MAC) zu gewinnen, parallel wurde das Airporthotel renoviert und um 144 Zimmer auf insgesamt 585 Zimmer erweitert. TishmanSpeyer und die zur Steigenberger Vermögensverwaltung gehörende Picnic Grundstücksverwaltung GmbH sind mit jeweils 50 Prozent am MAC beteiligt."

Wo früher das Hotelparkhaus stand, errichtete man ab 2003 das MAC samt einem neuen, in seiner Lamellenverkleidung dynamisch gerundeten Parkhaus mit 1 450 Plätzen, das die bestehende Tankstelle integriert. Anfang 2005 fertig gestellt, verzeichnete das Objekt mit bisher 24 000 Quadratmetern das beste Vermietungsergebnis des Jahres im Frankfurter Raum, was allerdings nur 65 Prozent der gesamten, zur Verfügung stehenden Fläche ausmacht. Dass dabei das erzielte Mietniveau deutlich über den peripheren Bürostandorten Niederrad und City West liegt, bestätigt das Konzept insgesamt.

Büromarktanalysten berücksichtigen bereits einen eigenen Teilmarkt "Flughafen", der mit der benachbarten Entwicklung "Gateway Gardens" auf dem Gelände der 2005 verlassenen und Anfang 2006 an ein Konsortium unter Führung der OFB-Projektentwicklungsgesellschaft veräußerten Siedlung der amerikanischen Airbase weiter wachsen wird.

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