Ryanair
Billigflieger hebt Gewinnprognose erneut an

Blendende Stimmung bei Ryanair: Eine ausgezeichnete Auslastung sorgt bei Europas größtem Billigflieger für Optimismus. Die im Vormonat schon um 20 Prozent nach oben korrigierte Gewinnprognose wurde noch einmal erhöht.
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DublinWegen kräftig gestiegener Nachfrage hat Europas größter Billigflieger Ryanair seine Gewinnprognose abermals nach oben geschraubt. Die irische Fluggesellschaft rechnet nun mit einem Überschuss von 810 Millionen bis 830 Millionen Euro statt wie bislang mit 750 Millionen bis 770 Millionen Euro.

Anlass für den Optimismus sei ein Anstieg der Passagierzahlen im November von 22 Prozent, teilte Ryanair am Donnerstag mit. Auch die Auslastung der Maschinen habe sich weiter verbessert und damit den Betrieb lukrativer gemacht. Die Airline profitiere von einem verbesserten Kundenservice, ihrer Frühbucher-Strategie und Kosten-Vorteilen gegenüber den traditionellen Fluggesellschaften wie Lufthansa und Air France.

Ryanair hatte erst im vorigen Monat die Gewinnprognose um fast 20 Prozent angehoben. Die erneut angehobene Prognose beflügelte die Ryanair-Aktie am Donnerstag: Im frühen Handel legte sie um neun Prozent zu.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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