Schifffahrt
Hapag-Lloyd soll an die Börse

Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd soll nach dem Willen ihres künftigen Großaktionärs Klaus-Michael Kühne irgendwann an die Börse gehen.

HB FRANKFURT. "Eines Tages könnte Hapag-Lloyd - unter Erhalt einer starken Hamburger Position - zu etwa 50 Prozent an die Börse gebracht werden", sagte Kühne "Hamburger Abendblatt". "Das wäre meine Idealvorstellung", ergänzte der Logistikunternehmer laut der Tageszeitung.

Kühne gehört maßgeblich zu einem Hamburger Konsortium, an das Hapag-Eigner TUI zwei Drittel der Anteile verkaufen will. Der Vollzug des Geschäfts wird für Januar erwartet. Hinter den Konsortium stehen ferner die Stadt Hamburg sowie Banken und Versicherungen aus der Hansestadt.

Kühne bekräftigte, es gebe keine Pläne, Marktführer Maersk zu einem späteren Zeitpunkt an Hapag-Lloyd zu beteiligen. "Es gibt keinerlei Überlegungen vonseiten des Hamburger Konsortiums, mit Maersk bei Hapag-Lloyd in Verbindung zu treten", sagte er.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%